Wie kam ich zur Ausbildung zum Bootsbauer?

In den meisten Ausbildungsberufen ist es der Fall, dass man eine Vorgeschichte oder Affinität zum jeweiligen Metier hat. So ist es auch bei mir gewesen, denn dank meiner Familie bin ich seit frühester Kindheit mit Wassersport aufgewachsen. Zuerst war dies nur im Bereich der Motorboote, doch mit dem Erwerb meiner Bootsführerscheine, wurde ich auch dem Segeln näher gebracht. Seither bin ich dem Wassersport mit und ohne Antriebsmaschine verfallen.

Tobias Donat , Aubildung 2015 abgeschlossen

Tobias Donat Aubildung 2011-2015, Facebooklink

Mit meinem ersten Boot kamen natürlich auch die ersten "Baustellen" auf den Eigner zu und das war der Punkt, an dem ich mein tiefes Interesse für dieses Handwerk entdeckte. Die Entscheidung, eine Ausbildung im Bootsbau zu absolvieren, erfolgte bei mir jedoch erst nach dem Studium.

Die Vielseitigkeit dieses Berufes war ein äußerst wichtiger Aspekt, denn dieses Handwerk vereint viele Teilgewerke. So reicht es nicht, einen Hobel ordentlich zu führen, oder mit einer Eisenfeile sauber zu arbeiten. Man muss ebenso mit Kunststoffen, Lacken, Elektrik und Wasserversorgung umgehen können. Darüber hinaus ist die Zusammenwirkung aller Komponenten stets zu beachten. Kurz: es ist ein komplexer Beruf mit handwerklichem und geistigem Anspruch.

Wie kam ich zur Lachmannwerft GbR?

Dank der Ausbildungsbörse des Arbeitsamts, in der die Ausbildungsstelle gelistet war, konnte ich mich an Herrn Lachmann mit meiner Bewerbung wenden. Nach einem ausführlichen Bewerbungsgespräch durfte ich ein Praktikum absolvieren.In diesem Praktikum bekam ich einen kleinen Einblick in dieses Handwerk und die Mentalität der Werft und beides gefiel mir von Beginn an. Ich war sehr glücklich, dass mir nach der Beendigung des Praktikums ein Ausbildungsplatz angeboten wurde.

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